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Framing sozialer Ungleichheit

Gefördert im Rahmen des DFG-Netzwerks „Intra- und Intergruppenprozesse im Kontext sozialer Ungleichheit“, 2014-2017 – Hauptantragstellerin Dr. Jenny Roth, Research Network on Social Inequality

Kurzbeschreibung:

Die sozioökonomische Ungleichheit innerhalb vieler OECD-Länder steigt an (OECD, 2011). Ein Ziel des Netzwerks ist es, psychologischen Mechanismen zu analysieren, die zur Aufrechterhaltung, Verstärkung oder Veränderung sozioökonomischer Ungleichheit beitragen können. Der Fokus unseres Teilprojektes lag – und liegt – dabei auf kommunikativen Prozessen wie dem Framing von Ungleichheit mit einem Fokus auf die Benachteiligung (einer wachsenden Zahl) ärmerer Menschen im Gegensatz zu einem Fokus auf die Privilegien (einiger weniger sehr) reicher Menschen.

Publikationen:

Bruckmüller, S., Reese, G., & Martiny, S. E. (2017). Is higher inequality less legitimate? Depends on how you frame it. British Journal of Social Psychology. Online veröffentlicht am 25.5.2017. doi: 10.1111/bjso.12202

 

Weitere Publikationen in Vorbereitung